Schmerztabletten gegen Krebs? Tl. 2. Wird fortgesetzt.

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IRB: Z 99

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Zusammenfassung

Wiedergegeben werden Ergebnisse einer Untersuchung, die sich mit den Sickereffekten im Wohnungsbau befaßt. Untersucht wurden 21000 Wohnungen, die 1989 in Niedersachsen fertiggestellt wurden. Aus der Analyse der Sickereffekte werden Aussagen über die Bedeutung der Eigentumsbildung für die Entlastung des Mietwohnungsmarktes gezogen. Die Quote der durch Eigentumserwerber freigemachten öffentlich geförderten Mietwohnungen war in den Ballungsgebieten wesentlich höher als in anderen Regionen, ein Effekt, der auch wohnungspolitischen Zielsetzungen entgegenkommen würde. Aus der Untersuchung werden auch Rückschlüsse über die sozialdemografische Struktur der Eigentumserwerber gezogen. Neben Aussagen über den reinen Wohnungstransfer konnten aus der Studie weitere strukturelle Veränderungen festgestellt werden, auf die der Fortsetzungsbeitrag eingeht. (hb)

Beschreibung

Schlagwörter

Sozialwohnung, Eigentumsbildung, Mietwohnung, Wohnungspolitik, Untersuchung, Wohnungsneubau, Sickereffekt, Bedeutung, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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Bau-Markt, Gütersloh 90(1991), Nr.5, S.338, 340-342, Abb.;Tab.

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Sozialwohnung, Eigentumsbildung, Mietwohnung, Wohnungspolitik, Untersuchung, Wohnungsneubau, Sickereffekt, Bedeutung, Wirtschaft, Wohnungsmarkt

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