Das Frühwerk von Bruno Taut, 1900-1914, unter besonderer Berücksichtigung seiner Berliner Arbeiten. Architektur zwischen Tradition und Moderne.

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Bonn

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ZLB: 95/854

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Abstract

Hauptanliegen der Arbeit ist es, die Architekturgestaltung und -auffassung Bruno Tauts in der Anfangsphase seines Schaffens bis 1914 darzustellen. Die Autorin stützt sich in ihrer Untersuchung auf die Berliner Arbeiten des Architekten, seine Miets- und Geschäftshäuser, die "Villa Reibedanz" und die Wäscherei Reibedanz. Vor allem die Wäscherei erhält in der Arbeit aufgrund ihrer architektonischen Vielfalt einen besonderen Stellenwert. Der Schwerpunkt liegt bei der Betrachtung der Fassadengestaltung. Um die Architekturgestaltung Tauts besser verstehen zu können, steht die Betrachtung seiner Frühwerke unter ästhetischen, wahrnehmungspsychologischen und kunsttheoretischen Aspekten. Die Arbeit behandelt die Darstellung der Siedlungsarchitektur nur am Rande, obwohl der Einfluß von Taut und seinen Lehrern auf die Struktur der Großstadt Berlin von erheblicher Bedeutung war. Ein umfangreicher Ausbildungsteil findet sich im Anhang. mabo/difu

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ca. 250 S.

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