Zur besseren Bewältigung eines existenziellen Grundtatbestandes. Moderativ-dynamische Knappheit und Knappheitsbekämpfung.

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SEBI: 80/466

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Zusammenfassung

Der Aufsatz geht aus von der Knappheit als Grundtatbestand unserer Gesellschaft. Somit zentrieren sich Lebensprozesse um die Bewältigung der jeweils dominanten Knappheitsprobleme. Drei idealtypische Alternativen so bestimmten sozialen Handelns werden angedeutet. Es wird untersucht, wie die Gesellschaft auf Mängelprobleme einwirkt und ein Vergleich zwischen dem Modell der statischen und der expansiv-dynamischen Knappheit angestellt. Letzterer Typus ist kennzeichnend für Industriegesellschaften, in denen Fortschritt gleichzeitig ein Prozeß der Bedürfnisexpansion ist, wobei jeder erreichte Stand von Bedürfnisbefriedigung bereits wieder neue Knappheit, d.h. unbefriedigte Bedürfnisse geschaffen hat, deren Bewältigung wieder durch expansives Wachstum erhofft wird.Eine Entwicklung, die mit den erkannten "Grenzen des Wachstums'' problematisch werden muß. ws/difu

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Güterknappheit, Bedürfnisexpansion, Wachstumsgrenze, Knappheitsbewältigung, Wirtschaftsplanung, Soziographie

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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 652-663, Lit.

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Güterknappheit, Bedürfnisexpansion, Wachstumsgrenze, Knappheitsbewältigung, Wirtschaftsplanung, Soziographie

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