Bruttoinlandprodukt, Beschäftigte, Löhne und Gehälter. Kurzinformation zur Stadtentwicklung.
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SEBI: 75/4090
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AR
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Abstract
Um herauszufinden, ob die hohen Arbeitslosenquoten und Nettoabwanderungen von qualifizierten Arbeitskräften seit 1961 in Gelsenkirchen das Ergebnis einer wachstumsschwachen Wirtschaftsstruktur mit niedrigen Qualifikationsanforderungen war, sind als Teil einer Wirtschaftsanalyse für Gelsenkirchen die Entwicklung von Bruttoinlandsprodukt, Beschäftigten sowie Löhnen und Gehältern von 1961 bis 1971 untersucht worden. Zum Vergleich wurden die Städte Essen, Dortmund, Duisburg, Bochum, Recklinghausen, Bottrop, Wanne-Eickel, Gladbeck und Wattenscheid, sowie das Land Nordrhein-Westfalen insgesamt herangezogen. Als Ergebnis wird festgestellt, daß die zur Zeit negativen konjunkturellen Einflüsse auf eine wachstumsschwache Wirtschaft treffen, in der insbesondere der konjunkturunempfindliche Dienstleistungebereich unterrepräsentiert ist. Als wirtschaftsfördernde Maßnahmen werden die Schaffung von qUalifizierten Arbeitsplätzen und der Ausbau des Dienstleistungsgewerbes vorgeschlagen.
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Bruttoinlandsprodukt, Beschäftigter, Einkommen, Haushaltswesen, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft
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Gelsenkirchen, (1974) 6 S.
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Bruttoinlandsprodukt, Beschäftigter, Einkommen, Haushaltswesen, Wirtschaftsplanung, Wirtschaft