Die Entstehung der allgemeinen Grundsätze des deutschen Verwaltungsverfahrensrechtes - Unbefangenheitsgrundsatz, Anhörungsgrundsatz und Grundsatz des Begründungszwangs.
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SEBI: 87/1171
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Zusammenfassung
In der Arbeit werden rechtsvergleichend und rechtsgeschichtlich die drei wichtigsten allgemeinen Verwaltungsverfahrensgrundsätze, die Unbefangenheit, die Anhörung und der Begründungszwang, behandelt, die eine große Rolle vor dem Erlaß eines Verwaltungsakts, und zwar eines verfahrensabhängigen, nicht aber eines verfahrensfreien Verwaltungsakts, spielen. Die Untersuchung zielt darauf ab, zu einer differenzierten Sicht der Entstehung der drei wichtigsten allgemeinen Verwaltungsverfahrensgrundsätze beizutragen, und versucht, die Argumentation der Rechtsprechung bezüglich dieser allgemeinen Verwaltungsverfahrensgrundsätze, wie z. B. zur Problematik des allgemein anerkannten Rechtsgrundsatzes, der Forderung des Rechtsstaatsprinzips oder der Menschenwürde, herauszufinden. kp/difu
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Verwaltungsverfahren, Verwaltungsverfahrensrecht, Verwaltungsakt, Rechtsgrundsatz, Rechtsschutz, Rechtsprechung, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Demokratie, Rechtsstaat, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Verwaltungsrecht, Recht, Verwaltung
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Freiburg: (1985), XIX, 219 S., Abb.; Lit.(jur.Diss.; Freiburg 1986)
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Verwaltungsverfahren, Verwaltungsverfahrensrecht, Verwaltungsakt, Rechtsgrundsatz, Rechtsschutz, Rechtsprechung, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Demokratie, Rechtsstaat, Verfassungsrecht, Rechtsvergleichung, Rechtsgeschichte, Verwaltungsrecht, Recht, Verwaltung