Neue Heimat "auf dem besten Wege". Gemeinnützigkeit kein Thema.

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IRB: Z 299
SEBI: Zs 613-4
BBR: Z 143

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Abstract

Das Geschäftsjahr 1983 der gemeinnützigen Neue Heimat-Gruppe schließt trotz außerordentlicher Erträge mit einem Verlust von 146 Mio. DM ab. Dieser beruht auf außerordentlichen Belastungen. Dennoch scheint der schwierige Konsolidierungsprozess zur Sanierung auf dem besten Wege zu sein. Kritik übt die Neue Heimat an der angeblichen Kapitalfehllenkung von Mitteln für den Wohnungsbau und dass Wohnungsbauinvestitionen nicht produktiv seien, eine These, die der Kronberger Kreis entwickelt. Nur durch die Gemeinnützigkeit kann eine allgemeine Wohnungsversorgung der Bevölkerung erzielt werden. Die Neue Heimat stellt sich gegen eine Belegungsbindung. Auch in Zukunft sollen weiterhin Wohnungen aus dem Bestand verkauft werden. hg

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentum, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Wohnungsversorgung, Wohnungsangebot, Belegungsbindung, Wohnungsverkauf

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Gemeinnütziges Wohnungswesen, Hamburg 37(1984)Nr.8, S.388-389

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Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Gemeinnütziges Wohnungsunternehmen, Wohnungseigentum, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz, Wohnungsversorgung, Wohnungsangebot, Belegungsbindung, Wohnungsverkauf

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