Das Problem der Last in der Theorie der öffentlichen Schuld.

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SEBI: 78/5310

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DI

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Abstract

Die Last als solche kann nur vom Individuum empfunden werden, etwa in Form einer durch staatlichen Abzug von Ressourcen aus dem Privatbereich verringerten Gelegenheit zur Bedürfnisbefriedigung.Es spielen also nur nutzen- und wohlfahrtstheoretische Überlegungen eine Rolle, will man den Lastbegriff sinnvoll einengen.Diesem Tatbestand versuchen jene Theorien Rechnung zu tragen, die mit einzelwirtschaftlichen Argumenten eine Antwort auf die Frage nach der Inzidenz der Last einer anleihefinanzierten Staatsausgabe zu geben versuchen.Mit der Belastung verhält es sich ganz ähnlich wie mit den Bedürfnissen.In der modernen Volkswirtschaftslehre setzt sich daher die Auffassung durch, daß diese niemals kollektiv, sondern nur von dem Individuum entwickelt werden können.Eine Last, in diesem Sinne verstanden, stellt somit das Gegenstück zu einem Nutzen oder Wohlbefinden dar und bringt zum Ausdruck, daß Bedürfnisse nicht in der beabsichtigten oder gewohnten Weise vom einzelnen befriedigt werden können.Vor dem Hintergrund dieses Begriffsverständnisses werden die in makro-und mikroökonomischen Theorien verwendeten Lastbegriffe vorgeführt und kritisiert. bg/difu

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Öffentliche Hand, Verschuldung, Staatsverschuldung, Lasttheorie, Staatsanleihe, Haushaltswesen, Theorie

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Erlangen-Nürnberg: (1967), 218, X S., Tab.; Lit.

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Öffentliche Hand, Verschuldung, Staatsverschuldung, Lasttheorie, Staatsanleihe, Haushaltswesen, Theorie

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