La feconda illusione dello "spazio geografico". (Die fruchtbare Illusion des "geographischen Raumes".)

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IRB: Z 1256

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Abstract

Der geographische Typ hat nach Ansicht des Autors eine heuristische Funktion in der Erklärung und der historischen Erforschung des städtischen Raumes gespielt. Seit in neuerer Zeit der geographische Raum zwar als objektiv vorhanden, aber nicht mehr als durch die Umweltbedingungen determiniert gesehen wurde, bemühte man sich in der Forschung weniger um das Aufzeigen von Gesetzmäßigkeiten in theoretisch-quantitativer Art, sondern vermehrt um Möglichkeiten der Analyse der Grundbedingungen, der Zusammenhänge und der wesentlichen geographischen Variablen im geographischen Raum. Mit Christaller wurde der geographische Determinismus schließlich aufgehoben und durch die Konzepte der zentralen Funktion und des Ortes ein Modell der Zentralen Orte aufgestellt. Darin ist die räumliche Entfernung als einzige Variable nicht konstitutives Element der Theorie, sondern Christallers Modell ist nach Ansicht des Autors die räumliche Darstellung von sozialen und ökonomischen Gesetzen. (Mo)

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Regionalwissenschaft, Zentrale-Orte-Theorie, Humangeographie, Regionalmodell, Zentraler Ort

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In: Casabella, 49(1985), Nr.1/2, S.9-13, Abb., Lit.

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Regionalwissenschaft, Zentrale-Orte-Theorie, Humangeographie, Regionalmodell, Zentraler Ort

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