Campus für lebenslanges Lernen. Osterholz-Scharmbeck schafft innovative Bildungslandschaft.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: 4-Zs 643
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Die Vision vom lebenslangen Lernen braucht neben anregenden Inhalten einen Ort, der Lernerfahrungen unterstützt. Er muss feste Strukturen vorgeben und viel Platz für Kreativität und Begegnungen bieten. Aus diesem Grund baut die Kreisstadt Osterholz-Scharmbeck ein innovatives Bildungszentrum, wo die Bürgerinnen und Bürger voneinander und miteinander lernen können. Die Stärkung und Vernetzung des Bildungsangebotes soll sie als Standort für Menschen aller Generationen attraktiver machen und Impulse für die langfristige Entwicklung in der Kommune setzen und damit den demographischen Wandel steuern. In einem zentrumsnahen Quartier hat die Stadt den idealen Ort mit einer Fläche von zirka vier Hektar für den "Campus für lebenslanges Lernen" gefunden. Hier werden sich künftig zentrale Bildungsangebote der Stadt konzentrieren und inhaltlich zu einer flexiblen Bildungslandschaft vernetzen. In dem Beitrag wird das Projekt vorgestellt. Das zentrale Element des Zukunftsprojekts, die neue Oberschule, wird ab Ende 2012 Gestalt annehmen. Sie entsteht als Ganztagsmodell aus der bisherigen Hauptschule und Realschule. Ein neues Medienhaus mit Mensa und Aula, das nicht nur die Oberschule, sondern auch das nahe gelegene Gymnasium versorgen soll sowie als Lern- und Begegnungszentrum für alle Generationen dienen soll, wird im Sommer 2012 eingeweiht. Die Gebäudekomplexe werden durch einen Platz verbunden, der vielfältig nutzbar ist und zusätzliche Aufenthaltsqualität bietet. Ein weiterer Baustein des Campus-Projektes ist das Mehrgenerationenhaus südlich des Medienhauses. Es wird in einer Bestandsimmobilie bis Ende 2013 eingerichtet. Das Netz von Bildungsangeboten wird durch Freizeit- und Sporteinrichtungen ergänzt. Über eine zentrale Bushaltestelle sowie neue Rad- und Fußwege ist der Campus erreichbar. Außerdem werden großzügige Parkflächen für den ruhenden Verkehr eingerichtet. Auf dem Campus-Gelände selbst entstehen Fußgängerzonen und Fußwege, die den Besucher durch den Campus leiten.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 1/2

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S. 34-37

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