Läßt sich die Rechtsunsicherheit bei der Aufgabe umstrittener Bebauungspläne durch die Gemeinde vermindern?
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 852
SEBI: Zs 2241
SEBI: Zs 2241
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Zweifel an der Wirksamkeit eines Bebauungsplanes können zu einer Rechtsunsicherheit führen, die der Gemeinde, der Bauaufsichtsbehörde und den vom Plan betroffenen Eigentümern gleichermaßen Probleme schafft; sie liegen im Risiko städtebaulicher Fehlentwicklungen, fehlerhafter Entscheidungen, vergeblicher Investition und hoher Entschädigungsansprüche. Kommt es nicht zu einer gerichtlichen Normenkontrolle, lässt sich die durch Gültigkeitszweifel bedingte Rechtsunsicherheit nur ex nunc durch einen Planungsakt unter Inkaufnahme des Entschädigungsrisikos beseitigen. rh
Description
Keywords
Recht, Bebauungsplanung, Abwägungsgebot, Planfeststellungsverfahren, Planänderung, Gemeinde
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Baurecht 12(1981)Nr.3, S.213-215, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Recht, Bebauungsplanung, Abwägungsgebot, Planfeststellungsverfahren, Planänderung, Gemeinde