Welche Folgen hat die Umstellung der Bevölkerungsstatistik für die Kinder- und Jugendhilfestatistik?
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
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DE
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Dortmund
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1436-1450
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Abstract
Wichtige Kennwerte zur KJH-Statistik - beispielsweise der Anteil junger Menschen, der Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Anspruch nimmt - lassen sich nur mit Hilfe der Bevölkerungsstatistik berechnen. Diese Werte sind nicht nur für Pro-Kopf-Berechnungen, sondern auch fachpolitisch äußerst wichtig, um etwa Bundesländer oder Kommunen miteinander zu vergleichen. Bisher wurden diese Berechnungen auf der Grundlage der fortgeschriebenen Volkszählung von 1987 für Westdeutschland bzw. der fortgeschriebenen Auswertung des zentralen Einwohnerregisters der damaligen DDR zum 03.10.1990 für Ostdeutschland durchgeführt. Seit dem neuen Zensus des Jahres 2011 - erstellt auf der Basis von Registerdaten - liegt ein neuer Datensatz vor, der zu auffälligen Abweichungen führte und erst jetzt von der amtlichen Statistik als Referenz verwendet wird. Insofern steht die Frage im Raum, wie sich diese Umstellung auf Berechnungen mit der Kinder- und Jugendhilfestatistik auswirkt.
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KomDat-Jugendhilfe
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Nr. 3
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S. 14-17