Statistische Argumente in der Diskussion der Preis- und Lohnpolitik in der Bundesrepublik Deutschland.

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SEBI: 72/2585

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Abstract

In der öffentlichen wirtschaftspolitischen Diskussion um die Preis- und Lohnentwicklung in der BRD ist die Gefahr einer mißbräuchlichen Verwendung von Statistiken besonders groß. Unter Bezugnahme auf einige Hauptargumente der Diskussionspartner, z.B. Bundesregierung, Bundesbank, politische Parteien, Arbeitgeber und Gewerkschaften, wird untersucht, wie die unterschiedlichen Äußerungen zu preis- und lohnpolitischen Fragen statistisch begründet werden und wie es möglich ist, sogar einander entgegengesetzte Thesen mit statistischen Daten zu belegen. Die Diskussion der Preisentwicklung macht die Problematisierung der statistischen Messung des allgemeinen Preisniveaus einer Volkswirtschaft notwendig. Bei der Erörterung der Argumente zur Lohnentwicklung wird als zentrales Problem die Orientierung der Löhne an der Produktivitätsentwicklung diskutiert. Zur Einschätzung des gesamten wirtschaftspolitischen Hintergrundes der BRD wird zunächst ein Überblick über die preis- und lohnpolitischen Konzeptionen der einzelnen Diskussionspartner gegeben.

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Analysemethode, Statistik, Preis, Arbeitslohn, Wirtschaftspolitik, Produktivität, Bundesregierung, Bundesbank, Partei, Preispolitik, Lohnpolitik

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Marburg (1971) 213 S., Tab.; Lit.(jur.Diss.; Marburg 1971)

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Analysemethode, Statistik, Preis, Arbeitslohn, Wirtschaftspolitik, Produktivität, Bundesregierung, Bundesbank, Partei, Preispolitik, Lohnpolitik

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