Autofahren zwischen Alltagsnutzung und Routinebruch. Bericht 1 der choice-Forschung.

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Berlin

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ZLB: 2000/3101-4

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Abstract

In dem Forschungsprojekt "cash car: Der Bedeutungswandel des Privat-Automobils zum Kernmodul eines inetegrierten Verkehrsdienstleisters" wird ein sozialer Feldversuch realisiert, in dem zum einen die Akzeptanz einer konkreten neuen Verkehrsdienstleistung erprobt und zum anderen das Verkehrsverhalten generell unter veränderten Angebotsbedingungen untersucht werden können. Cash car ist ein full-service-Leasing-Angebot, das dem Kunden die Verfügbarkeit über ein Automobil gibt und zugleich die Option eröffnet, das Fahrzeug bei Nichtgebrauch an einer nahegelegenen car sharing-Station abzugeben und am Erlös an seiner Vermietung beteiligt zu werden. Ein Jahr nach Projektbeginn ist deutlich: Die Dienstleistung cash car funktioniert und wird angenommen. In dem discussion paper werden erste Ergebnisse aus den Nutzerdaten und aus den Befragungen im Rahmen des choice-Panels vorgestellt. Zum einen werden Hypothesen aus der ersten Befragungswelle des choice-Samples aus cash car-Nutzern, Interessierten sowie cash car-Aussteigern entwickelt. Zum zweiten werden Nutzungsprofile aus dem bisherigen Umgang der cash car-Kunden mit der Dienstleistung erarbeitet. Abschließend werden erste Konsequenzen für die Weiterentwicklung des cash car-Angebotes gezogen. difu

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26 S.

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Discussion papers; FS II 00-102