Perspektiven Ländlicher Räume. Die Rolle der Raumordnung.

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Hannover

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ZLB: 4-2004/686

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FO

Abstract

Trotz der Konflikte zwischen ländlichen Regionen und Landesraumordnung in Niedersachsen besteht kein grundsätzlicher Gegensatz zwischen Zielen und Praxis der Raumordnung und Landesplanung einerseits und den Entwicklungsmöglichkeiten ländlicher Räume andererseits. Das Wachstum von Wohnbevölkerung und Arbeitsstätten in ländlichen Räumen wurde durch die Landesplanung und Raumordnung kaum eingeschränkt und ihre restriktiven Eingriffe beschränken sich auf sehr wenige Bereiche. Städte, Gemeinden und Kreise im ländlichen Raum verfügen über Möglichkeiten der Gewerbe- und Siedlungsentwicklung, die sie seitens der Raumordnung uneingeschränkt realisieren können oder die durch die Landesplanung sogar in erheblichem Umfang gefördert werden. Die Wahrnehmung dieser Entwicklungs-Chancen hängt vor allem von intelligenten eigenen Entwicklungskonzepten ab und davon, ob sie durch Kooperation zwischen den Gebietskörperschaften und mit der privaten Wirtschaft gestärkt und aktiviert werden. Gegenstand der Studie ist die Klärung der Frage wie Raumordnung und Planung des Bundes und der Länder die spezifischen Potenziale ländlicher Räume unterstützen oder hemmen. difu

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42 S.

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IES-Projektbericht; 104.03