Liquiditätspolitische Aspekte der Staatsschuldentilgung.
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SEBI: 71/1159
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DI
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Abstract
Die Studie stellt zunächst die beiden lehrgeschichtlichen Alternativmeinungen zur Staatschuldentilgung dar, indem sie die Rolle der Staatsschuldentilgung im Gültigkeitsbereich klassischer Deckungsgrundsätze mit der Rolle konfrontiert, die der Tilgung von Seiten der ,,Interventionisten'' eingeräumt wird. Im weiteren wird der Tilgungsablauf unter dem Aspekt der Mittelaufbringung erörtert. Im Anschluß daran wird versucht zu klären, in welcher Beziehung Mittelaufbringung und Mittelverausgabung zum Zwecke der Schuldenrückzahlung stehen. Es folgt eine modelltheoretische Untersuchung der Frage, ob eine eigenständige Rückzahlungspolitik (unabhängig von der dazu notwendigen Mittelbeschaffung) möglich und nötig ist. Davon ausgehend werden die möglichen Wirkungen staatlicher Rückzahlungsmaßnahmen unter dem Gesichtspunkt behandelt, wie sie der Wirtschaftspolitik dienstbar gemacht werden können. Da ein zieladäquater Einsatz der Rückzahlungspolitik nur möglich ist, wenn eine hinreichend präzise Beurteilung der mit ihr verbundenen Parametervariationen und ihrer Effekte vorliegt, befaßt sich die Arbeit mit der vergleichenden Analyse verschiedener Rückzahlungsmodelle. Dabei wird zu zeigen versucht, welches Rückzahlungskonzept für verschiedene Konjunkturlagen das zur Erreichung der wirtschaftspolitischen Ziele geeignete Mittel darstellt.
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Keywords
Staatsverschuldung, Schuldentilgung, Konjunkturpolitik, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen
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Berlin: (1970), V, 195 S., Abb.; Lit.
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Staatsverschuldung, Schuldentilgung, Konjunkturpolitik, Wirtschaftspolitik, Haushaltswesen