Neukonfiguration regionaler Infrastrukturen. Chancen und Risiken neuer Kopplungen zwischen Energie- und Abwasserinfrastruktursystemen.

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Müncheberg

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ZLB: Kws 555/54

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Abstract

Infrastrukturen erfüllen vielfältige gesellschaftliche Funktionen, aufgrund derer Infrastruktur als ein Gemeinschaftsgut und als ein wichtiges Element der öffentlichen Daseinsvorsorge verstanden wird. Auch für die Realisierung eines nachhaltigen Wasser- und Stoffstrommanagements sind Infrastruktursysteme von zentraler Bedeutung. Innovative Abwasser- und Energieinfrastrukturen können entscheidend dazu beitragen, dass die für die Flächenbausteine Biesenbrow und Hobrechtsfelde entwickelten Modelllösungen auch auf andere Regionen übertragbar sind. Die Entwicklung von neuen Infrastrukturlösungen vollzieht sich dabei vor dem Hintergrund eines komplexen Wandels von technischen Infrastruktursystemen. Die Energie- und Wasserwirtschaft unterliegt einer ganzen Reihe von technischen wie auch institutionellen Veränderungen, die zu einer Neuausrichtung regionaler Infrastrukturen im Sinne eines nachhaltigen Landmanagements führen. Neue Formen der Landnutzung stehen dabei in enger Wechselwirkung mit infrastrukturellen Veränderungen. Die Neuausrichtung regionaler Infrastrukturen sollte dabei nicht nur eine stärkere Verzahnung und Kopplung zwischen Energie- und Abwasserinfrastrukturen beinhalten, sondern auch die grundlegenden gesellschaftlichen Funktionen von Infrastruktur berücksichtigen.

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38 S.

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ELaN Discussion Paper; TP 10