Einfluß der Witterung auf die Griffigkeit von Fahrbahnen. Ein Beitrag zur Verkehrssicherheit auf überdachten Strecken. Forschungsauftrag des EDI Nr. 20/76. Ergänzung zum Schlußbericht.

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Unter überdachten Straßen (auf Tunnelstrecken) nimmt die Griffigkeit von Straßenbelägen bei Nässe schneller und stärker (bis zu 30 Proz. ) ab als unter freiem Himmel. Verschiedene Messungen und Aufnahmen erweisen, daß die Mikrotextur der überdachten Beläge (Zement und Bitumen) gegenüber denen unter freiem Himmel stark reduziert ist. Im Labor ließ sich eine Regeneration der Beläge durch saures Regenwasser und Temperaturschwankungen erzielen, die (bei Bitumen) noch durch Sonnenlicht gesteigert wird. Verwitterungsreaktionsversuche ergaben, daß nur Regenwasser mit einem Wert von unter pH 6 zu den erwünschten Mikrotexturbefunden führt. Bei höheren Werten neutralisieren chemische Vorgänge die Aufrauhwirkung. Belagproben aus überdachten Straßen erreichten ca. 6 Monate nach ihrer Verbringung ins Freie die dort gemessenen Werte. Es gibt somit einen Zusammenhang zwischen saurem Regen und Fahrbahngriffigkeit. Der Zusammenhang zwischen geringer Griffigkeit und langen Bremswegen ist bekannt. wev/difu

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Fahrbahn, Griffigkeit, Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Tunnel, Tunnelstrecke, Tunnelbau, Straßenbau, Witterung, Witterungseinfluss, Messung, Methode, Bebauung, Verkehr, Straßenverkehr

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Zürich: (1985), 161 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Fahrbahn, Griffigkeit, Verkehrssicherheit, Verkehrsunfall, Tunnel, Tunnelstrecke, Tunnelbau, Straßenbau, Witterung, Witterungseinfluss, Messung, Methode, Bebauung, Verkehr, Straßenverkehr

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