Polizeiliche Videoüberwachung: Mittel der Kriminalprävention für die staatliche Sicherheitsgewähr auf öffentlichen Straßen und Plätzen.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Bonn

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 2006/3283

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Die Arbeit stellt im ersten Abschnitt die neuartige Maßnahme "Videoüberwachung" öffentlicher Straßen, Wege und Plätze zur Gefahrenabwehr in Bund und Ländern auf den Prüfstand des Rechts. Sie überprüft Kritiken der einen oder anderen Art, untersucht bereits existierende Ermächtigungsgrundlagen für eine präventive Videoüberwachung hinsichtlich der Tatbestandvoraussetzungen, dem Adressatenkreis, Bestimmtheitsanforderungen an Ermächtigungsnormen, der Verhältnismäßigkeit im weiteren Sinne, datenschutzrechtliche Anforderungen, den Schutz privater Rechte. Weitere behandelte Aspekte sind die Verwahrung und Verwendung der Aufzeichnungen für repressive Zwecke, der automatisierte Abgleich der Bilddaten mit Datenbanken. Der zweite Abschnitt gilt einem effektiven Rechtsschutz gegen die präventivpolizeiliche Videoüberwachung öffentlicher Straßen und Plätze hinsichtlich Zulässigkeit, Klagebefugnis, Begründetheitsprüfung und dem Einstweiligen Rechtsschutz. goj/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

XVI, 271 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries