Ausländer in der Großstadt. Ausgewählte Ergebnisse der Umfrageforschung zur Situation der Ausländer in Köln.
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SEBI: Zs 383-1991
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Abstract
Seit 1987 werden im kommunalen Mikrozensus der Stadt Köln die in der Stadt lebenden Ausländer berücksichtigt. In dieser jährlich wiederholten Befragung bei ca. 18 Tsd. Einwohnern sind Ausländer mit einem Anteil von 20% bewußt überquotiert, um auch für diese Bevölkerungsgruppe repräsentative Ergebnisse zu erhalten. Der Referent berichtet von Ergebnissen der Befragung aus dem Jahre 1991. Diese werden im Zeitablauf interpretiert (1988, 1989) und mit den Ergebnissen der deutschen Einwohner verglichen (Zufriedenheit mit Köln, der Wohngegend, der Wohnung, Stadtteil- und Stadtverbundeheit). Für Köln wurde u.a. beobachtet, daß ein Ausländeranteil zwischen 11 und 20% in den Stadtteilen eine günstige Größenordnung für die Ausländerintegration ist. Höhere Anteile verstärken stadtentwicklungspolitisch unerwünschte Segregationstendenzen. Die Sozialstruktur der Ausländer ist der der deutschen Arbeitsbevölkerung vergleichbar. "Dann hätte allerdings auch die deutsche Bevölkerung - im Sinne einer Gleichheit der Lebensbedingungen - einen deutlichen "Integrationsbedarf" (S.106). difu/Bre
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Keywords
Umfrageforschung, Befragung, Ausländerintegration, Segregation, Wohnung, Stadtteil, Lebensbedingungen, Ausländer, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik
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In: Jahresbericht 1991.Statistik im vereinten Deutschland.Hrsg.: Verband Deutscher Städtestatistiker, Nürnberg:(1992), S.96-106, Tab.
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Umfrageforschung, Befragung, Ausländerintegration, Segregation, Wohnung, Stadtteil, Lebensbedingungen, Ausländer, Wissenschaft/Grundlagen, Statistik