Aspekte struktureller und differentieller Mobilität von Ausländern in der Bundesrepublik Deutschland.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Wiesbaden

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ZLB: 93/4061-4

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DI
S

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Abstract

Die historische Entwicklung der Arbeitsmigration hat gezeigt, daß die Beschäftigung und der Aufenthalt von Ausländern keine vorübergehende Erscheinung geblieben ist. Die Anwesenheit ausländischer Arbeitskräfte aus den ehemaligen Anwerbestaaten hat sowohl für die Aufnahmegesellschaft als auch für die Migranten selbst soziale Probleme mit sich gebracht, deren Lösungen auch nach 30jähriger Anwesenheit noch nicht gefunden sind. Ziel der Arbeit ist es, eine Charakterisierung der Migranten selbst vorzunehmen sowie die exemplarischen Lebensumstände, wie sie sich für Ausländer durch Migration in die Bundesrepublik ergeben, zu beschreiben. Mobilität wird in der Studie als Wandlung der Lebenssituation von Ausländern in der BRD begriffen. Die Ergebnisses der Studie basieren auf einer 1987 durchgeführten Befragung von 936 Haushaltsvorständen, die zwischen 1930 und 1955 geboren wurden und aus der Türkei, Jugoslawien oder Griechenland in die BRD migrierten. Die Arbeit versteht sich als Beitrag zur Ausländerproblematik als Teil der Bevölkerungsgeographie. sosa/difu

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98 S.

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Materialien zur Bevölkerungswissenschaft; 78