Das Zonenrandgebiet.

Sander, Hans-Jörg
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1988

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SEBI: 88/5070

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S

Zusammenfassung

Ein 40 km breiter Streifen diesseits der innerdeutschen Grenze zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik ist das Zonenrandgebiet. Diese Region leidet unter außergewöhnlichen Strukturproblemen, denn sie entstand infolge einer "unnatürlichen" Grenzziehung, die traditionell zusammengehörige und aufeinanderbezogene Räume trennt. Wirtschaftszentren in einer guten Verkehrslage wie Lübeck und die prosperierende Handelsstadt Braunschweig gerieten in eine z. T. extreme Randlage. Auch der Harz, früher zentraler Kulturraum in der Mitte Deutschlands ist heute peripheres Grenzland und bedarf der Wirtschaftsförderung. In dieser Arbeit werden die politische und wirtschaftliche Entwicklung sowie die heutigen Strukturprobleme dieser Region aufgezeigt. geh/difu

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Köln: Aulis (1988), 48 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Serie/Report Nr.

Problemräume Europas; 4

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