Einflußfaktoren für die Leistungsfähigkeit von Pflanzenkläranlagen.

Selbstverl.
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Darmstadt

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ZLB: 92/3096
BBR: A 11 732

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DI
S

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Abstract

Das sich besonders gegen Ende der 70er Jahre sprunghaft entwickelnde Umweltbewußtsein ließ Pflanzenkläranlagen als schlechthin ideale "grüne Alternative" zu konventioneller Abwasserbehandlungstechnologie erscheinen. Nach oftmals laienhafter Entwicklung sind schätzungsweise weit über 200 Pflanzenkläranlagen in Deutschland nach verschiedensten Theorien und Konstruktionsmerkmalen gebaut worden. Trotzdem gehört dieses Verfahren im Gegensatz zu Abwasserteichen, die ebenso als naturnahes Klärverfahren in Konkurrenz zu den Pflanzenkläranlagen jedoch nicht deren "biotopartigen Charakter" aufweisen, nicht zu den "allgemein anerkannten Regeln der Technik", wie sie im Wasserhaushaltsgesetz gefordert werden.Gründe dafür liegen u.a. in der Tatsache, daß die teilweise hobbymäßig betriebenen Anlagen in ihrem Wirkungsgrad noch nicht generell überzeugen. Ziel der Arbeit ist es, die qualitativen und quantitativen Wirkungszusammenhänge zwischen den Bereichen Abwasser, Boden, Pflanzen und Mikroorganismen so genau wie möglich zu ermitteln. Untersucht wurden mehr als 320 Anlagen in Europa. sg/difu

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ca. 330 S.

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Schriftenreihe WAR; 58