Die staatliche Förderung der Landwirtschaft im Königreich Württemberg.

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SEBI: 79/5172

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Abstract

Als Reaktion auf die Agrarkrise von 1816/17 entstanden im Königreich Württemberg die institutionellen Grundlagen eines staatlich geförderten landwirtschaftlichen Aus- und Fortbildungswesens, deren Mittelpunkt die spätere Landwirtschaftliche Hochschule Hohenheim war. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verstärkte sich der staatliche Einfluß auf die Landwirtschaft durch Subventionen für Tierzucht und Pflanzenanbau, landwirtschaftliche Vereine und das landwirtschaftliche Versicherungswesen. Ergänzt wurde diese Agrarpolitik durch verschiedene Ablösungsedikte, die politische und finanzielle Unterstützung des Genossenschaftswesens, das Flurbereinigungsgesetz von 1886 und den Ausbau des für die Landwirtschaft bereitstehenden Beamtenapparates. Nach Ansicht des Verfassers waren diese Maßnahmen eine der Hauptursachen für eine mangelhafte Industrialisierung Württembergs und der damit verbundenen personellen Überfrachtung des Primärsektors bis zum Ende des Ersten Weltkrieges. cb/difu

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Agrarpolitik, Landwirtschaftsschule, Genossenschaft, Landwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Landesgeschichte, Hochschule

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Hohenheim: (1971), 241 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Agrarpolitik, Landwirtschaftsschule, Genossenschaft, Landwirtschaft, Wirtschaftsförderung, Landesgeschichte, Hochschule

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