Die bauliche Verdichtung aus rechtlicher Sicht.

Universitätsverlag Freiburg Schweiz
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Universitätsverlag Freiburg Schweiz

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Fribourg

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ZLB: 97/3936

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DI
S

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Abstract

Unter baulicher Verdichtung versteht diese schweizerische Arbeit die Erhöhung einer baulichen Dichte, also des Verhältnisses zwischen dem Maß der baulichen Nutzung und der zur Verfügung stehenden Fläche. Die bauliche Verdichtung wird wiederum in zwei Kategorien unterteilt: Der Begriff des verdichteten Bauens bezeichnet die bauliche Verdichtung von bisher unbebauten Gebieten mit dem Effekt, daß das neu bebaute Gebiet eine höhere Dichte aufweist als die Umgebung. Das verdichtende Bauen umfaßt die bauliche Nachverdichtung, bei der schon bebaute Flächen weiter verdichtet werden. Während für die vollständige Neubebauung das Raumplanungs- und auch das materielle Baurecht ohne Einschränkung anzuwenden sind, besteht bezüglich der baulichen Nachverdichtung das Problem, daß das schweizerische Raumplanungs- und Baurecht auf den Sachverhalt des Neubaus ausgerichtet ist. Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich daher mit Fragen, die sich überhaupt erst bei der baulichen Nachverdichtung stellen. Bezüge zum Recht der Nachbarstaaten werden nicht aufgezeigt. lil/difu

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XLIV, 363 S.

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Arbeiten aus dem iuristischen Seminar; 159