Regionalkultur?Muster und Werte regionaler Identität im Ruhrgebiet.
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DE
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Bonn
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0303-2493
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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73
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Abstract
Der Beitrag löst die Diskussion um Kultur und Region aus ihrer bisweilen immer noch zu konstatierenden funktionalistischen Verklammerung. Dabei stützt Pankoke sich auf Max Weber, Georg Simmel sowie symbolisch-interaktionistische bzw. konstruktivistische Theorien. Zunächst wird aufgezeigt, wie stark es sich bei den beiden Leitbegriffen Kultur bzw. Region um Bestandteile geplanter und gemachter Wirklichkeiten handelt: Besonders Kultur sei Produkt und Projekt, Konstrukt und Kontrakt. Ausgehend von dieser ausgewiesenen "Konstruktion" räumlicher und sozialer Wirklichkeiten entwirft Pankoke ein vielschichtiges Szenario von "Ruhrgebietskultur". Diese bewege und habe sich zu bewegen im Spannungsfeld zwischen Image und Identität, Revier und Region, Subjekt- und Objektbezogenheit, kultureller Dynamik sowie Industrie- und Organisationskultur. Gerade die Dynamisierung der alten, "geschlossenen", symbolischen Handlungsmuster sei erforderlich, um über die neue "Offenheit" der spezifischen Regionalkultur an Rhein und Ruhr notwendige Entwicklungspotentiale freizusetzen. Neue Koordinaten für Regionalkultur im sich verändernden Europa deuten sich an. - (Verf.)
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Nr.11
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S.759-768