Kulturlandschaftspolitik. Die gesellschaftliche Konstituierung von Kulturlandschaft durch Institutionen und Governance.

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Detmold

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ZLB: Kws 210/183

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DI

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Abstract

Die Konstituierung von Kulturlandschaften ist ein kollektiver, vor allem politischer Prozess. Wie einzelne Kulturlandschaften gesellschaftlich relevant werden und zur Grundlage von Raumplanung, Naturschutz, Tourismus, Denkmalpflege und ländlicher Entwicklungspolitik werden, wird mittels einer Theorienkombination erörtert, die sich auf sozialkonstruktivistische Raumforschung, Neo-Institutionalismus und Governance-Forschung stützt. Was wird in verschiedenen Disziplinen und Denktraditionen unter "Kulturlandschaft" und "Landschaft" verstanden? Wie sind regionale Governance-Formen in sektorale Mehrebenenkonstellationen eingebunden? Und was macht eigentlich - hier am Beispiel der Fallstudie "Spreewald" - regionale Kulturlandschaftspolitik aus?

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426 S.

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Planungswissenschaftliche Studien zu Raumordnung und Regionalentwicklung; 4