Rechtsprobleme des Zusammenschlusses von Sparkassen.
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
1982
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Sprache (Orlis.pc)
ZZ
Erscheinungsort
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
SEBI: 84/1124
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
DI
Autor:innen
Zusammenfassung
In den letzten Jahren ist im deutschen Kreditwesen ein anhaltender Konzentrationsprozeß zu beobachten. Von Ende 1958 bis Ende 1978 ging die Zahl der selbständigen Kreditinstitute um 56,7 Proz. von 13 323 auf 5772 zurück. Blieb die Zahl der kommunalen Sparkassen bis 1968 noch nahezu konstant, so reduzierte sie sich - im wesentlichen infolge von Zusammenschlüssen - von Ende 1968 bis Ende 1978 von 858 auf 611. Die Untersuchung beschränkt sich auf die rechtlichen Probleme, die sich beim Zusammenschluß kommunaler Sparkassen unabhängig von einer kommunalen Neugliederung ergeben. Behandelt werden freiwillige und zwangsweise Zusammenschlüsse von Sparkassen nach dem Sparkassenrecht der verschiedenen Bundesländer sowie allgemeine für Sparkassenzusammenschlüsse relevante wirtschaftsrechtliche Vorschriften (Erlaubnis- und Anzeigepflichten nach dem Kreditwesengesetz, Fusionskontrolle nach den Pargr. 23 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen). chb/difu
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Berlin: Duncker & Humblot (1982), 267 S., Lit.; Reg.(jur.Diss.; Köln 1982)
Seiten
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Untersuchungen über das Spar-, Giro- und Kreditwesen; 36