Ausmaß und Auswirkungen der Gebietsreform auf Gemeindebestand, Gemeindegröße und Wohnbevölkerung.

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SEBI: Zs 2754
BBR: Z 440
IRB: Z 1093
IFL: Z 369

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Zusammenfassung

In der Bundesrepublik Deutschland wurden innerhalb von 10 Jahren 15.800 Gemeinden aufgelöst. Am 1. Mai 1978, dem Ende der Gebietsreform, gab es nur noch 8.500 Gemeinden. Untersucht wurden die vielseitigen Auswirkungen dieser Gebietsreform, die wegen eines bis heute noch nicht bekannten Ausmaßes von Gebietsänderungen als ein Jahrhundertwerk in der Geschichte der deutschen Gemeindeverwaltung bezeichnet wird. Die Untersuchung greift auch auf Einzelbeispiele zurück und ihre Ergebnisse geben einen Einblick in ein Geflecht von Zusammenhängen, die mit der Neugliederung verbunden sind. Die Ergebnisse sind daher nicht nur für eine die Gebietsreform begleitende wissenschaftliche Betrachtung von Interesse, sie bieten auch für den Politiker und insbesondere für die Gemeindeverwaltungen Erkenntnisse, die aus den Betrachtungen vor Ort nicht zu gewinnen sind. Die Untersuchungsergebnisse dürften daher auch für alle diejenigen aktuellen Bezug haben, die sich bei der Neugliederung des Gemeindebestandes engagiert haben. IRPUD

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Raumordnung, Gemeindegebietsreform, Gemeindebestand, Gemeindegröße, Wohnbevölkerung, Auswirkung, Regionalstatistik, Gemeindestruktur, Strukturveränderung, Demographie

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Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft, 5(1979)Nr.2, S.147-184, Abb., Tab., Lit.

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Raumordnung, Gemeindegebietsreform, Gemeindebestand, Gemeindegröße, Wohnbevölkerung, Auswirkung, Regionalstatistik, Gemeindestruktur, Strukturveränderung, Demographie

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