Der Zugang zu und die Inanspruchnahme von Gesundheitsmaßnahmen unter Berücksichtigung sozialer und regionaler Faktoren.
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1985
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SEBI: 87/1968
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Zusammenfassung
Das Augenmerk der Studie gilt den Differenzen im Zugang zu Gesundheitsmaßnahmen, speziell bei der Gewährung von Kuren. Ermittelt werden sollen die soziale Zusammensetzung der Kurteilnehmer und ob es Gruppen gibt, die einen besonders leichten Zugang zu Gesundheitsmaßnahmen haben. Ebenso analysiert die Arbeit den Zusammenhang von Wohnqualität (Bevölkerungsdichte etc.) und intensiven beruflichen Belastungen (Schichtarbeit, Arbeitslosigkeit) und der Inanspruchnahme von Kuren bzw., ob zusätzliche gesundheitliche Belastungen neben den Grunddiagnosen für die Teilnahme an Gesundheitsmaßnahmen von Bedeutung sind. An den zwei Beispielen "schmerzhafte Wirbelkörpersyndrome" und "körperliche Störungen vermutlich psychogenen Ursprungs", die immer häufiger zur Gewährung von Kuren führen, erörtert die Autorin ihr Thema mittels einer repräsentativen Zufallsstichprobe anhand der Rehabilitationsakten aus dem Kollektiv der Versichertengemeinschaft der BfA der Jahre 1976, 1977 und 1978. gwo/difu
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Berlin: (1985), 145 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(med.Diss.; FU Berlin 1985)