Mediation bei interkulturellen Konflikten. Das Münchner Projekt "Konfliktmanagement im interkulturellen Kontext (KiK)" .

Juventa
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Juventa

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Weinheim

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0340-8469

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Abstract

Die Abgrenzung von Konflikten allgemeiner Art zu interkulturellen Konflikten im Familien-, Arbeits- und Nachbarschaftsbereich sowie Schule ist nötig, um die richtigen Lösungsmöglichkeiten mit den Konfliktparteien herauszuarbeiten. Im Verständnis von Migration, den Schritten der Einwanderung und den unterschiedlichen Vorstellungen von Integration hilft es, eine genaue Unterscheidung der Kulturprägungen und individuellen Interessen der Konfliktparteien vorzunehmen. Das Projekt "Konfliktmanagement im interkulturellen Kontext" (KiK) der Stadt München, das der Autor in seinem Beitrag vorstellt, setzt an diesem Punkt an, um schneller einvernehmliche Lösungen zu finden.

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Sozialmagazin

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Nr. 1

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S. 51-55

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