Weiter Ungewißheit um das Kabelfernsehen. Bundespost reagierte auf Eingabe der Wohnungswirtschaft. Kooperationsmodelle könnten Lösung für große Wohnanlagen sein.
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SEBI: Zs 631-4
BBR: Z 492
IRB: M 66
BBR: Z 492
IRB: M 66
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Zusammenfassung
Für die Wohnungswirtschaft geht es beim Kabelfernsehen um die Frage der Rechtslage und um die Kosten, die auf die Unternehmen und ihre Mieter bei einem Anschluss an das Breitband-Netz zukommen. Die Spitzenvebände der Wohnungswirtschaft hatten bei der Bundespost gegen das Verfahren der Gebührenanhebung Einspruch erhoben. Es bestehen Rechtsunsicherheiten über die Weitergabe der Anschlusskosten an die Mieter und entsprechender Mietpreisregelungen. Die Bundespost hat für den Anschluss großer Wohnanlagen ein Kooperationsmodell angeboten, das zu einer Senkung der Anschlusskosten führen soll. hg
Beschreibung
Schlagwörter
Versorgungstechnik, Kommunikationstechnik, Wohnungswirtschaft, Kabelverlegung, Kosten, Mieter, Mietpreis, Wohnanlage, Kabelfernsehen, Kabelanschluss, Bundespost, Kooperationsmodell, Rechtslage
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Wohnungswirtschaftliche Informationen, Hamburg (1983)Nr.45, S.1-2
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Versorgungstechnik, Kommunikationstechnik, Wohnungswirtschaft, Kabelverlegung, Kosten, Mieter, Mietpreis, Wohnanlage, Kabelfernsehen, Kabelanschluss, Bundespost, Kooperationsmodell, Rechtslage