Arbeitszeitflexibilisierung als Maßnahme zur Verkehrsentzerrung und zur Verbesserung der Situation von Berufspendlern im öffentlichen Verkehr?
Edition 451
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Edition 451
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 98/516
DST: T 100/419
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DI
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Abstract
Die Problemstellung der Steuerung der zeitlichen Verkehrsnachfrage im öffentlichen Verkehr ist Schwerpunkt der Arbeit. Es werden eine Vielzahl von Ansatzpunkten und Instrumenten diskutiert. Ökonomische Ansätze, die sich mit diesem Verteilungsproblem befassen, schlagen Preisdifferenzierungen vor. Im öffentlichen Verkehrsbereich gibt es bereits Beispiele dieser Preisvariation (z.B. Wochenendermäßigungen der Bundesbahn AG). Im Individualverkehr werden Ansätze diskutiert, die im Rahmen von Straßenbenutzungsgebühren eine zeitliche Variation der Preise vorsehen, um so das Verkehrsaufkommen antizyklisch zu gestalten. Da die Hauptverursacher der Verkehrsspitzen in Ballungsräumen Berufs- und Ausbildungspendler sind, werden Flexibilisierung bzw. Staffelung von Arbeits- und Ausbildungszeiten vorgeschlagen. Um diese Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge abbilden zu können, wird in der Arbeit ein Modell entwickelt, das in der Lage ist, die Bestimmungsgrößen der zeitlichen Lage des Arbeitsbeginns abzubilden. Dabei liegt das Interesse auf den Auswirkungen des Verkehrssektor (öffentlicher Verkehr) und den damit verbunden Einflußgrößen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Einführung flexibler Arbeitszeiten tatsächlich zu einem Zugewinn an selbstbestimmten zeitlichen Dispositionsmöglichkeiten führt und welche Gründe hierfür in Betracht kommen. Im empirischen Teil werden 930 Fernpendler der Deutschen Bahn AG, Stuttgart (Untersuchungsjahr 1992) befragt und ausgewertet 665. sg/difu
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274 S., Anh.