Kooperation von Gemeinden zur Entwicklung von Wirtschaftsstandorten. Kurzfassung und Kooperationsbeispiele im Auftrag der Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.
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Salzburg
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ZLB: 4-2006/1770
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Abstract
In einzelnen Gemeinden sind die Standortvoraussetzungen für die Ausweisung und Erschließung von Gewerbe- und Betriebsgebieten ungünstig. Faktoren wie eine periphere Lage mit geringer Attraktivität für Betriebe, hohe Erschließungskosten, ungünstige Geländeverhältnisse, Konflikte mit benachbarten Nutzungsansprüchen etc. stehen einer raumplanerisch und wirtschaftlich zweckmäßigen Situierung oft entgegen. Als Lösungsmöglichkeit bietet sich die Schaffung eines gemeinsamen Gewerbegebietes für mehrere Gemeinden anstelle mehrerer einzelner Gewerbegebiete an. Die regionalwirtschaftlich positiven Effekte der gewerblichen Entwicklung können dadurch tendenziell verstärkt, negative Wirkungen wie hohe Aufwendungen für Infrastruktur und Umweltbelastungen reduziert werden. In der Studie sind die Beweggründe und Hemmnisse für Kooperationen dargestellt; die Formen des interkommunalen Finanzausgleichs bewertet; Beispiele für Kooperationen von Gemeinden zur Entwicklung von Wirtschaftsstandorten dokumentiert; die Auswirkungen der Erschließung von Wirtschaftsstandorten auf das Gemeindebudget beurteilt und schließlich Handlungsempfehlungen geboten. sg/difu
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158 S.
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