Externe Organisationsberatung.

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Köln

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ZLB: Zs 2141-1994,3-4

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S

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Abstract

Die tiefgreifenden Struktur- und Verhaltensänderungen, die die Kommunalverwaltung in den nächsten Jahren bewältigen muß, bewirken einen erhöhten Beratungsbedarf. Dieser kann neben der Ausschöpfung interner Beratungsressourcen zu einem vermehrten Rückgriff auf externe Organisationsberater führen. In der Vergangenheit war die Zielbeschreibung bei Beratungsprojekten häufig sehr pauschal und damit wenig hilfreich bei der Gestaltung eines problemadäquaten Beratungsprozesses. Defizite in der Zielformulierung bewirken jedoch zwangsläufig Schwierigkeiten bei allen nachfolgenden Arbeiten, so beispielsweise bei der Festlegung des Beratungsumfangs, der Beschreibung der erwarteten Leistung, der Abschätzung der Kosten, der Bewertung der eingehenden Angebote etc. Der Bericht beschreibt, wie ein Beratungsprojekt unter Beachtung der Regeln des Projektmanagements zweckmäßig vorbereitet werden kann. Eine solche Vorbereitung gewährleistet, daß Meinungsverschiedenheiten, wie sie beispielsweise zwischen Entscheidungsträgern und Fachbereichen oder aber zwischen den Führungskräften eines Fachbereichs und den betroffenen Mitarbeitern auftreten können, rechtzeitig, d.h. vor Beginn des Handelns, diskutiert und gelöst werden. Außerdem erlebt die Unternehmensberatung auf diese Weise die Kommunalverwaltung als kompetenten, ernst zu nehmenden Auftraggeber. Die Bewertung einzelner Angebote und die Durchführung des Beratungsprojekts selbst sowie die Abnahme der Beratungsleistung gestalten sich erheblich konfliktärmer. difu

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104 S.

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KGSt-Bericht; 3/1994