Die Rolle von Kommunikation und Kooperation für die Umsetzung von Landschaftsplänen. Eine Untersuchung anhand von drei Fallbeispielen aus Niedersachsen.

Selbstverl.
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Hannover

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ZLB: 97/2711-4
BBR: C 26 462

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DI
S

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Abstract

In Niedersachsen liegen bei 18 % der Gemeinden Landschaftspläne vor, weitere 21 % der niedersächsischen Gemeinden lassen gerade Landschaftspläne erarbeiten. Häufig werden diese Pläne jedoch nicht in die Tat umgesetzt, da die Vorstellungen der Planer und der Bodeneigentümer (z.B. Landwirte) in der Realität stark differieren. Ursache dafür ist die zu geringe Kommunikation und Kooperation zwischen beiden Seiten während der Planungsphase, so daß meist kein Konsens gefunden werden kann. Es wird untersucht, inwieweit die Umsetzung der Landschaftspläne in Niedersachsen durch intensivere Kommunikation und Kooperation verbessert werden kann. Die Planungs- und Umsetzungsprozesse zweier Gemeinden mit Landschaftsplänen (Lengede und Weckemark) und einer Gemeinde mit beginnender Landschaftsplanung (Buchholz/Nordheide), in denen verschiedene Formen der Beteiligung und Zusammenarbeit eine wichtige Rolle gespielt haben, werden dabei exemplarisch betrachtet. mabo/difu

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ca. 190 S.

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Arbeitsmaterialien; 36