Den Wandel steuern. Personal und Finanzen als Erfolgsfaktoren. Bericht über den 7. Kongress der Sozialwirtschaft vom 26. und 27. Mai 2011 in Magdeburg.

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Baden-Baden

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VfK: 95/F855

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Abstract

Die Sozialwirtschaft in Deutschland ist ohne größere Blessuren durch die letzte Finanz- und Wirtschaftskrise gekommen. Doch nun stehen Wohlfahrtsverbände und soziale Unternehmen vor großen Herausforderungen, die es im Interesse ihrer Nutzer und Mitarbeitenden zu bewältigen gilt. Die Finanznöte von Kommunen und der Sozialversicherungen zählen ebenso zu den Klippen, wie der demographische Wandel und die zunehmende Individualisierung und Komplexität der Angebote und Dienstleistungen - mit einem steigenden Bedarf an Transparenz von Angebot und Leistungserbringung. Der 7. Kongress der Sozialwirtschaft widmete sich einer differenzierten Analyse der Probleme und der Suche nach funktionierenden Lösungen. Die Sozialwirtschaft zählt zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen in der Bundesrepublik Deutschland. Der Anteil der Anbieter von Sozial- und Gesundheitsleistungen an der Bruttowertschöpfung beträgt ca. 152 Mrd. Euro. Allein bei der Freien Wohlfahrtspflege sind rund 1,6 Mio. hauptamtliche Mitarbeitende in sozialen Diensten und Einrichtungen tätig; zudem engagieren sich schätzungsweise 3 Mio. ehrenamtlich in Initiativen, Hilfswerken und Selbsthilfegruppen.

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391 S.

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Edition Sozialwirtschaft; 33