Die Mikrosimulation als ein Verfahren der Bevölkerungsvorausschätzung, dargestellt am Beispiel München.

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IRB: Z 1332
BBR: St München Se
SEBI: Zs 1874-4

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Zusammenfassung

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Methode der Mikrosimulation, die seit einiger Zeit als Alternative zu den herkömmlichen Aggregatmodellen zur Diskussion steht. Nach einer Beschreibung des Modellaufbaus wird über erste Ergebnisse einer Vorausberechnung der Bevölkerung Münchens bis zum Jahr 1990 berichtet. Das demographische Modell der Mikrosimulation beschreibt die Entwicklung der Bevölkerung auf Grund individueller Lebensläufe, wobei unter Lebensläufen eine Abfolge von Ereignissen wie Geburten, Sterbefälle, Eheschließungen und Haushaltsspaltungen verstanden werden. Diese Ereignisse sind als Modellteile konzipiert, die in einer bestimmten Reihenfolge durchlaufen werden müssen. Das ist nur unter Einsatz von Großrechenanlagen möglich. bm

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Bevölkerungsentwicklung, Demographie, Geburten, Sterblichkeit, Eheschließung, Prognoseverfahren, Mikrosimulation, Simulation, Modell, Aufbau, Anwendung, Beispiel

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Münchener Statistik (1981)Nr.5, S.113-125, Abb., Tab., Lit.

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Bevölkerungsentwicklung, Demographie, Geburten, Sterblichkeit, Eheschließung, Prognoseverfahren, Mikrosimulation, Simulation, Modell, Aufbau, Anwendung, Beispiel

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