Lokale Exergieströme und ihre Nutzung.
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DE
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Berlin
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ZLB: Kws 271,7/69
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Abstract
Exergie bezeichnet den Anteil der Energie, der sich unbeschränkt (d. h. bei reversiblen Vorgängen vollständig) in jede andere Energieform umwandeln lässt. Zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik und der Richtvert-Energiesystemberatung hat das ifeu - Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH im Auftrag des Umweltbundesamtes Dessau eine Studie zur langfristigen Optimierung der Strom-Wärmesysteme in Kommunen erarbeitet. Wesentlicher Ansatz war es, neben Indikatoren wie Primärenergie, Endenergie, erneuerbare Energien oder CO2-Emissionen auch die Qualität der Energie in Form der Exergie, als Ausdruck der Arbeitsfähigkeit eines Systems, bei der Bewertung zu berücksichtigen. Es sollte aufgezeigt werden, ob der Exergie-Ansatz die bisherige Betrachtung der CO2-Bilanz einer Kommune entscheidend bereichern kann und wie kommunale Strom-Wärme-Systeme umgestaltet werden müssen, um den Kriterien der CO2-Neutralität zu genügen. Schließlich sollte dargestellt werden, wie dieser Ansatz bei zukünftigen Projekten berücksichtigt werden kann und welche Instrumente dazu nötig sind. Während der dreieinhalbjährigen Bearbeitungszeit wurde der Diskurs zu anderen aktuellen Projekten gesucht. Sowohl im Rahmen des Klimaschutz-Planers als auch bei der Begleitung der Masterplankommunen wurden Zwischenergebnisse eingespeist und weiterentwickelt. Im Rahmen von Arbeitstreffen wurden die Zwischenschritte erläutert und aus kommunaler und wissenschaftlicher Sicht kritisch begleitet.
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S. 13-20
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Difu-Impulse; 2/2015