Gründerzeitbauten aufstocken - schnell und sicher. Neue Wiener Holzbau G'schichten.
Hammonia
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Bandtitel
Herausgeber
Hammonia
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Hamburg
Sprache
ISSN
0939-625X
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 510 ZB 6884
BBR: Z 143
BBR: Z 143
Dokumenttyp
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Autor:innen
Zusammenfassung
Vertikale Nachverdichtung auf Basis des Immobilienbestands gilt als ökonomische und ökologische Lösung. Ein Beispiel aus Wien zeigt, wie der Ausbau und die Erweiterung von Dachgeschossen in Holzbauweise funktionieren kann. In Wien lässt sich bei zirka 170.000 Wohngebäuden zumindest in den Grundzügen das Potenzial für Dachaufstockungen erahnen. Davon stammen zirka 35.000 Gebäude aus der Gründerzeitphase. Ein österreichisches Unternehmen hat dazu ein elementbasiertes Bausystem entwickelt, das für den Typus des Gründerzeitbaus prädestiniert ist. Die hybride Konstruktion besteht aus einem Stahlrahmen, der mit Brettsperrholz-Elementen (BSP) ausgefacht wird. Sämtliche Aufstockungen müssen in Wien dem städtischen Magistrat für Architektur und Stadtgestaltung zur Überprüfung vorgelegt werden. Dort werden die Pläne begutachtet und hinsichtlich ihrer architektonischen, städtebaulichen und baukulturellen Qualität sowie bezüglich ihrer Einordnung in das Wiener Stadtbild. Als außerordentlich wichtig hat sich bei Aufstockungen ein frühzeitiger Austausch mit der Baubehörde und der Feuerwehr herausgestellt, denn gerade in den bauordnungsrechtlichen Vorschriften stecken viele Details, die es zwingend zu berücksichtigen gilt.
Beschreibung
Schlagwörter
Zeitschrift
Die Wohnungswirtschaft
Ausgabe
Sonderh. Aug.
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Seiten
S. 8-11