Gewässerschutz im Untergrund. Sanierungskonzepte.
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: Kws 740 ZB 6798
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Abstract
Die Hamburger Binnengewässer sind ökologisch besonders empfindlich. Um sie zu schützen, unternimmt der städtische Abwasserentsorger Hamburg Wasser erhebliche Anstrengungen. Das Hamburger Kanalnetz hat heute eine Ausdehnung von rund 5.800 Kilometern und leitet die Abwässer von über zwei Millionen Einwohnern aus dem Hamburger Stadtgebiet sowie von 26 Gemeinden im Stadtumland zum zentralen Klärwerksverbund Köhlbrandhöft-Dradenau im Hambuger Hafen. Die Hamburger Binnengewässer sind ökologisch besonders empfindlich. Um sie zu schützen, unternimmt der städtische Abwasserentsorger Hamburg Wasser erhebliche Anstrengungen. Teil der langfristig angelegten Bemühungen ist die Sanierung und Entlastung des historischen Mischkanalnetzes - in Hamburg Siele genannt - in der Innenstadt. In den letzten Dekaden wurden bereits erhebliche Investitionen getätigt. Das westlich der Alster gelegene Isebekstammsiel und der südwestliche Teil des Geestsammelsieles waren bislang die anspruchsvollsten Sanierungsmaßnahmen. Diese Siele sind bereits über 140 (beziehungsweise 115) Jahre alt. Sie leiten das Regen- und Schmutzwasser von rund 270.000 Einwohnern in der Innenstadt zum Hauptpumpwerk am Nordufer der Elbe. Aufgrund der dicht bebauten Innenstadtlage sowie der sensiblen Gewässersituation hat das Abwasserentsorgungsunternehmen eine Neukonzeption der Entwässerungssituation für die Hamburger Innenstadt erarbeitet, die in dem Beitrag beschrieben wird.
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Der Gemeinderat
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Nr. 2
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S. 46-47