Verkehrsinfrastrukturinvestitionen der Gebietskörperschaften - ein sozio-ökonomischer und politischer Entscheidungsprozeß.
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1975
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SEBI: 75/3076
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Zusammenfassung
Die Investitionstätigkeit der öffentlichen Hand wird für den Sektor der Verkehrsinfrastrukturpolitik untersucht. Die Meinungen und Vorstellungen der Bürger und Verkehrsteilnehmer werden den institutionellen Möglichkeiten sowie den politischen Willenbildungs- und Entscheidungsverhältnissen gegenübergestellt. Anhand konkreter Fallstudien wird aufgezeigt, was politisch durchsetzbar ist. Angesichts der dringlichen Verkehrsprobleme bietet sich für den innerörtlichen Verkehr eine Kombination zwischen Individual- und konzentriertem Massenverkehr an. Die Zubringung an ein Verkehrssystem mit dem eigenen Fahrzeug bietet die Aussicht, in absehbarer Zeit Verkehrsverbesserungen ohne Überbeanspruchung der Finanzkraft der Gebietskörperschaften herbeizuführen. Darüber hinaus könnten durch ein solches Vorgehen die drastischen Folgen einer abrupten Tendenzwende in der Verkehrspolitik für Lebensstil, Verbrauchsgewohnheiten und Arbeitsorganisation vermieden werden.
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In: Münster, (1975) IV, 333 Bl., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.