Sicherheit am Bau. Gefahrstoff-Informationssystem schützt vor Chemikalien.
Deutscher Fachverl.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Deutscher Fachverl.
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Frankfurt/Main
item.page.language
item.page.issn
0933-3754
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Bauwirtschaft verwendet in großem Umfang und mit steigender Tendenz Produkte der chemischen Industrie. In der Europäischen Union (EU) sind etwa 100.000 chemische Stoffe für den Handel registriert. An nahezu allen Arbeitsplätzen lassen sich inzwischen Gefahrstoffe finden. Beim Verarbeiten dieser Produkte in der Bauindustrie und auch beim Baustoffrecycling können für die Beschäftigten gesundheitliche Gefährdungen entstehen. In der Bauwirtschaft haben 95 Prozent der Betriebe weniger als 20 Beschäftigte. Chemische und toxikologische Kenntnisse sind in diesen Betrieben meist nicht vorhanden. In der Baubranche kommt erschwerend hinzu, dass die Umgebungsbedingungen und Arbeitsplätze einem stetigen Wechsel unterworfen sind. Zahlreiche Firmen klagen in dem Zusammenhang über einen Mangel an raschen Informationen zu Gefahrstoffen. Das in dem Beitrag vorgestellte Gefahrstoff-Informationssystem der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (GISBAU) soll vor Gesundheitsgefahren schützen. Für folgende Bereiche existierenverfahrens- und verwenderbezogene GISBAU-Informationen: Arbeiten im kontaminierten Bereich; Bau- und Betonsanierung; Dachdecker; Entschichten (Abbeizen); Fliesenlegearbeiten; Fußbodenlegearbeiten; Gebäudereinigung; Hochbau; Holzschutzmittel; Isolierer; Maler- und Lackierarbeiten; Parkettverlege- und Schleifarbeiten; Säurebau; Zement. Neben den Produktinformationen erarbeit GISBAU Informationsmaterial zu einzelnen Gefahrstoffthemen.
Description
Keywords
Journal
Entsorga-Magazin
item.page.issue
Nr. 11/12
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 28-30