Wenn Heimerziehung scheitert oder schwierige Jugendliche nicht mehr können.
Centaurus
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2010
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Centaurus
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Herbolzheim
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Das Buch gibt Einblick in die aktuelle Heimerziehungspraxis im Umgang mit männlichen Jugendlichen, die als schwierig gelten und infolge ausgeprägter Sozialverhaltensstörungen in der Heimerziehung nicht gerne gesehen sind. Es unternimmt den Versuch, das wiederholte Scheitern von Hilfeprozessen aus zweidimensionaler Sicht zu beleuchten. Zum einen aus Sicht der Pädagogen die quasi aufgrund ihrer Vorausbildung und ihres Status wegen Experte zu sein scheinen. Zum anderen aus der Erlebnis- und Wirklichkeitskonstruktion des betroffenen Jugendlichen, der als Experte seines Lebens um all jene Erfahrungen, Entbehrungen und dem Erlittenen weiss, die ihn zu jenem Menschen werden liessen, der jetzt, in Heimerziehung überantwortet für sein Leben eine Positionsbestimmung vorzunehmen hat. Beide, der Pädagoge als auch der Jugendliche sind somit auf das Schicksalhafte miteinander verbunden und beiden obliegt die Kunst des schier Unmöglichen, unterschiedliche Absichten, Erziehungspraktiken, Freiheitsvorstellungen, Bildungsnotwendigkeiten und Akzeptanzbedürfnisse zu einem für den Jugendlichen gehbaren Weg zusammenzuführen.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
438 S.
Zitierform
Freie Schlagworte
Stichwörter
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Pädagogik