Selbstbestimmung im Betreuungsrecht.

Florentz
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Florentz

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

München

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 93/1368

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Mit dem Inkrafttreten des neuen Betreuungsrechts am 1.1.1992 wurden zwei Rechtsinstitute ausgemustert, die von jeher mit dem Stigma der Entrechtung behaftet waren: Die Erwachsenenvormundschaft und die damit einhergehende Entmündigung sowie die Gebrechlichkeitspflegschaft. An ihre Stelle trat die Betreuung, die sich als "soziale Leistung" versteht, bei der die Entfaltungsinteressen des Betreuten in den Vordergrund rücken und die Betreuung auf das erforderliche Maß zu beschränken ist. Ziel der Darstellung ist die konkrete Erörterung der Selbstbestimmung im Betreuungsrecht sowie der Frage, wann eine Betreuung angeordnet werden soll. Einen wichtigen Platz nimmt dabei auch die alte Rechtslage ein, anhand deren die Neuerungen herausgearbeitet, analysiert und bewertet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Interpretation des neuen Rechts und der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe, nicht auf der Kritik der neuen Regelungen. lil/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

ca. 280 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung; 354