Staatshandeln im Umweltschutz. Perspektiven einer institutionellen Umweltökonomik.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2000/3771

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Abstract

Angesichts langfristig drohender ökologischer Katastrophen wird einerseits nach einem harten Eingreifen des Staates gerufen; ausgehend von der anhaltenden Deregulierungsdiskussion wird andererseits ein Abbau umweltpolitischer Eingriffe zugunsten von mehr Eigenverantwortung gefordert. Das Handeln des Staates im Umweltschutz steht auf dem Prüfstand. Seine Rolle ist sowohl in einer grundsätzlichen Betrachtung als auch vor dem Hintergrund konkreter Problemlagen zu diskutieren. Dabei wird vor allem die politische und institutionelle Dimension des Staatshandeln stärker berücksichtigt. Drei Schwerpunktthemen werden von den insgesamt 13 Beiträgen behandelt. Der erste Themenkomplex behandelt 'Alternative Diagnosen für das Scheitern umweltökonomischer Politikempfehlungen', der zweite Themenkomplex 'Perspektiven für die Rolle des Staates in der Umweltpolitik' und der dritte Themenkomplex thematisiert 'Umweltpolitik im realen institutionellen Rahmen'. sg/difu

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279 S.

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Finanzwissenschaftliche Forschungsarbeiten; 69