Das Binnenmarktziel in der europäischen Verfassung.

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Baden-Baden

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ZLB: 2004/3021
DST: S 320/20

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KO

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Abstract

Der europäische Binnenmarkt verkörpert eine der größten Erfolgsgeschichten der europäischen Integration und steht zugleich vor gewaltigen Herausforderungen. Durch zahllose Änderungen sind die Verträge unübersichtlich geworden, die Entscheidungsverfahren sind kompliziert und nicht geeignet, eine Union der 25 effizient zu organisieren. Das Binnenmarktziel bleibt daher eine Daueraufgabe, der sich die künftige Verfassung der Europäischen Union widmen muss. Der Band liefert eine erste Analyse der Folgen, die sich aus dem "Entwurf eines Vertrags über eine Verfassung für Europa" für den Binnenmarkt ergeben. Er befasst sich mit den sozialen Dimensionen des Binnenmarktes (K. Ziegler), der Bedeutung der Grundrechte (U. Mager) und seiner Rolle im Lichte anderer Gemeinschaftsziele, insbesondere des Umweltschutzes (M. Bungenberg). Er analysiert das Verhältnis des Wettbewerbsrechts zu den Grundfreiheiten (C. Novak), die Rolle des Wettbewerbsrechts (J. P. Terhechte) und die jüngsten Entscheidungen des EuGH über die Niederlassungsfreiheit von Gesellschaften (J. Hoffmann). Schließlich wendet er sich Kompetenzaufteilung im Verfassungsentwurf (W. Obwexer) und der Außenhandelsdimension (C. Herrmann) zu. difu

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203 S.

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Europarecht; Beih. 3/2004