Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im territorialen Projekt.

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Zürich

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ZLB: Kws 100,1/55

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Abstract

Angesichts immenser sozialer und ökologischer Krisen, deren Anzeichen sich in unterschiedlicher Form rund um die Welt manifestieren, stellt sich die Frage von Neuem: Welchen Städtebau wollen wir praktizieren, um den Menschen im Rahmen im Rahmen der Möglichkeiten unserer Disziplin ein gutes Leben zu ermöglichen? Außerdem stellt sich die Frage, ob die Planung in den adäquaten räumlichen Dimensionen agiert. In der Beantwortung nimmt der Essay den "menschlichen Siedlungsraum" in den Blick und hält fest: Eine fokussiert ökologisch-technische Sichtweise auf Nachhaltigkeit und Resilienz, wie sie derzeit vorherrscht, birgt keine Lösung der Probleme aufgrund sich vertiefender räumlicher und sozialer Ungleichheiten. Erst wenn Nachhaltigkeit kombiniert wird mit den Zielen sozialer Gerechtigkeit, wenn wir also von einem ökologischen und sozialen Urbanismus reden, können wir neue Wege beschreiten und das territoriale Projekt voranbringen.

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208-221

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