Charakterisierung der mikrobiellen Biomasse in Schlämmen von belüfteten Abwasserteichanlagen mit Hilfe der Dimethylsulfoxidreduktase- und Dehydrogenase-Aktivität sowie der Populationsdichte funktioneller Bakteriengruppen.

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Gießen

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ZLB: 94/3858

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DI

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Abstract

Derzeit sind allein in Deutschland im ländlichen Raum mehr als 2000 Teichanlagen zur Abwasserreinigung in Betrieb. Zur Erhaltung der naturnahen Verhältnisse und gleichzeitigen Erzielung einer mit technischen Anlagen vergleichbaren Reinigungsleistung ist ein Teil dieser Kläranlagen als Abwasserteiche mit zusätzlicher technischer Belüftung im Einsatz. Belüftete Abwasserteichanlagen sind durch ein relativ großes Volumen gekennzeichnet, benötigen aber im Vergleich zu natürlich belüfteten Teichen eine weitaus geringere Fläche. Wie in den unbelüfteten Teichen wird eine ausreichende Stickstoffelimination jedoch auch in den belüfteten Anlagen nicht erreicht. Die Anforderungen an in Betrieb befindliche und neu zu bauende belüftete Abwasserteiche müssen bezüglich der weitergehenden Ammonium-Oxidation wesentlich gesteigert werden, um die Gewässergüteklasse II in Fließgewässern dauerhaft zu gewährleisten. Ziel der Arbeit ist es, anvier unterschiedlich belüfteten Abwasserteichanlagen im Raum Marburg- Kirchhain (Hessen) zu prüfen, ob wichtige Unterschiede in den mikrobiellen Aktivitäten bestehen, wie sich die verschiedenen mikrobiellen Belastungen auswirken und ob Zusammenhänge zwischen den funktionellen Bakterienpopulationen bestehen. sg/difu

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III, 139 S.

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