Integration wissensbasierter Ansätze in ein Pen-Computer- gestütztes GIS-Werkzeug für fließgewässerökologische Planungen.

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Münster

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ZLB: 97/334-4

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DI

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Abstract

Nach den Hochwasserschäden von 1993 bis 1995 stand das Thema "Fließgewässer" wieder im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Diskussion. Da endlich erkannt wurde, daß Fließgewässer nicht nur als "Mittel zum Zweck" beliebig benutzt werden können, sondern mit ihrem Umland ein nach bestimmten Regeln funktionierendes Ökosystem bilden, mußte die Landschaftsplanung darauf reagieren. Am Beginn jeder Landschaftsplanung steht die Erfassung des aktuellen Zustandes des betreffenden Landschaftsausschnitts. Hier sind nun neue, ganzheitliche Verfahren gefragt. Neben der Erläuterung wesentlicher Aspekte der Fließgewässerplanung und -ökologie soll in der Studie ein Überblick über derzeit bei gewässerbezogenen Planungen eingesetzte Datenverarbeitungswerkzeuge sowie spezielle Wissensrepräsentationsfomalismen erarbeitet werden. Da die Nutzung mobiler Pen-Computer (ein Computertyp ohne Tastatur etc., benutzbar wie ein Notizblock) bei der Erfassung von Grundlagendaten im Gelände noch wenig verbreitet ist, soll hierder Einsatz spezieller wissensbasierter Ansätze für eine Pen- Computerapplikation zur Unterstützung der Erfassung und Analyse fließgewässerökologischer Daten geprüft werden. Die exemplarische Anwendung wird anhand eines Projekts zur Flußstruktur und Fischerei in der schottischen Region Galloway beschrieben. mabo/difu

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VII, 154 S.

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