Friedrich August Alexander Eversmann und die industriell-technologische Entwicklung vornehmlich in Preußen von 1780 bis zum Ausgang der napoleonischen Ära.
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SEBI: 83/5452
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Abstract
Das Lebenswerk Eversmanns bildet einen entscheidenden Beitrag zur Ausdehnung und Verbesserung der preußischen Gewerbe in dem Zeitraum, in dem die Grundlagen des späteren industriellen Aufbaus geschaffen wurden. Er war seit 1780 innerhalb Preußens als Fabrikenkommissar an Projekten im Raum Berlin und in Schlesien beteiligt, insbesondere jedoch in der Grafschaft Mark und den angrenzenden Gebieten sowie ab 1803 auch in Essen und Werden. Diese Tätigkeit setzte er zunächst auch unter der französischen Besatzung fort, arbeitete dann aber seit 1810 in Rußland. Seine Tätigkeit erstreckte sich auf fast alle Gewerbezweige und berührte dabei technische, organisatorische und absatzpolitische Fragen. Ziel seiner Arbeit war die Förderung technischer und unternehmerischer Innovationen. Insofern repräsentiert Eversmann die Figur des beamteten Unternehmers im Sinne J. Schumpeters im Spätmerkantilismus. Ferner war er auch um die Einführung neuer Städteverfassungen bemüht. bb/difu
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Industrialisierung, Industriegeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Biographie, Kommunalrecht, Militärwesen, Rechtsgeschichte, Gewerbe, Industrie, Landesgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte
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Hamburg: Selbstverlag (1977), VIII, 501 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Hamburg 1977)
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Industrialisierung, Industriegeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Biographie, Kommunalrecht, Militärwesen, Rechtsgeschichte, Gewerbe, Industrie, Landesgeschichte, Wissenschaft/Grundlagen, Geschichte